tunneln

 

Ort:

Grosse Halle, Reitschule Bern, Schweiz

Zeit:

November 2003

 

 

Installation in Zusammenarbeit mit Simone Zaugg

 

 

tunneln:

- eine Reise

- ein Öffnen neuer Wege

- ein subversiver Akt

- eine Fluchtmöglichkeit

- ein Untergraben

- ein Projekt im Bau

- eine Verbindung

- ein Statement

- eine Skulptur

- etc.

 

Die Intervention tunneln verbindet durch ihre installative Inszenierung den physischen Ort mit dem emotionalen Tunnelerlebnis.

 

Das Eintauchen ins Schwarz ist der Anfang. Die Reise durch den 50 m langen, dunklen Schacht lichtet sich erst zum Schluss mit einer Videoprojektion. Dort findet man zwar Licht am Ende des Tunnels, aber keinen Ausgang. Nimmermüde Arbeiter sprengen den imaginären Berg. Der Tunnel ist noch im Bau und sucht sich seinen Weg. Benutzt man einen der Seitengänge, führt der Tunnel in die Grosse Halle und gibt den Blick auf die Installation von Aussen frei.